Band des Monats Mai 2013: reADJUST

Im Februar 2002 wurde reADJUST aus dem Antrieb heraus gegründet, die eigenen musikalischen Vorlieben zu vereinen und in eigene Songs umzusetzen.
Nach den erstaunlich guten Resonanzen zu den ersten Demos, entwickelte sich dann der Anspruch mehr erreichen zu wollen. So kamen weitere Bandmitglieder hinzu, um gemeinsam die gesteckten Ziele zu realisieren. 115 3Die erste offizielle CD „Statement“ wurde dann 2006 über das US-amerikanische Label Hypervoxx veröffentlich und mauserte sich in den USA zum Geheimtipp und erreichte sogar eine Platzierung in den amerikanischen Alternative-Charts.
Die folgenden CD´s „Morphose e.p.“, „Metamorphose“ und „traum:HAFT e.p.“ wurden dann in Eigenregie veröffentlicht und brachten auch die erhoffte Aufmerksamkeit in Deutschland. reADJUST waren von nun an immer öfter live zu sehen (neben Solo-Gigs auch als Support für Bands wie z.B. Agonoize, Spetsnaz, Klutae, Noisuf-X, SITD, Psyche, Leichenwetter oder auch Stahlmann) und auch die DJ´s entdeckten das Potential diverser Songs.
Mit der CD „Level of Courage“, 2010 veröffentlicht über das britische Szene-Label Rebco Records, kam dann der endgültige Durchbruch und die Band hatte sich in der Szene etabliert.
Es folgten die Alben „reLAUNCH e.p.“ (2010), „Mindwalk“ (2011) und „Alive…!“ (2012), welche maßgeblich zur weiteren Festigung der Band in der Szene beitrugen. 129 3Die Zusammenarbeit mit anderen Bands (z.B. Nachtmahr, Supreme Court, TraKKtor, Leichenwetter, All the Ashes, C-Lekktor, Angstfabrikk, Centhron, Incubite) hat ebenfalls für eine Steigerung der Bekanntheit über die Grenzen Deutschlands hinaus gesorgt.
Über die Jahre hinweg hat sich der eigene Stil auch immer mehr entwickelt, bis dieser schließlich zum Melodic Body Electro wurde. So nennen reADJUST ihre Musik und treffen den Nagel damit auf den Kopf. Starke Melodien vereinen sich mit Elementen aus EBM, klassischem Dark Electro, sowie einem Hauch Minimalismus und verschmelzen mit maßvoll verzerrten Vocals und bissigen Texten zu einer eigenständigen Symbiose.
Auf der Bühne überzeugt die Band durch eine energievolle Show, in der sie auch den Spaß an der Sache vermitteln und den Funken zum Publikum überspringen lassen.
Auch nach gut 11 Jahren Bandgeschichte steckt noch viel Energie und Kreativität in den Mitgliedern, so dass an ein Aufhören kein Gedanke verschwendet wird. reADJUST werden immer weiter ihren Weg gehen und versuchen, sich stets zu verbessern und weiter zu entwickeln. Ganz getreu ihrem Vorsatz: WE WANT TO PROCEED!

Band-Homepage: http://www.readjust-music.com

Band des Monats April 2013: Meinhard

Meinhard ist ein in Falkenberg, Niederbayern aufgewachsener und derzeit in München lebender Sänger und Songwriter. Zwischenzeitlich agierte er unter dem Pseudonym "Jeremias Meinhard", unter denen er erste professionelle Aufnahmen absolvierte. Seit 2011 arbeitet er wieder unter dem Namen "Meinhard", seinem echten Vornamen.

videoStilistisch bewegt er sich zwischen Alternative Rock, Art Rock, Independant und eingängiger Popmusik und auch Anleihen aus Gothic und Elecronica finden in seinem künstlerischen Schaffen verwendung. Markant ist neben der musikalischen Bandbreite auch die Vielfalt an Outfits und generell vielseitige visuelle Umsetzung auf der Bühne, sowie die aufwendige Präsentation der Tonträger die ebenfalls Anleihen aus verschiedensten Stilen nehmen.

Seit Ende 2012 ist Meinhard bei dem Berliner Label Out of Line unter Vertrag, verlegt werden seine Werke bei BMG Rights (Edition Two Louder).

Auszüge aus Wiki, Bilder von Facebook

 

Band des Monats Februar 2013: Myk Jung

P1230217Myk Jung studierte Anglistik, Germanistik und Politologie, bevor er sich hauptberuflich dem Künstlerdasein widmete.

Seit 1984 ist Myk in der Independent-Musik-Szene als Sänger und Frontmann diverser Bands aktiv, von denen die bekannteste Band "The Fair Sex" ist. Als Gastmusiker wirkt Myk Jung bei zahlreichen musikalischen Projekten mit.

2006 wird das erste unter eigenem Namen laufende musikalische Projekt realisiert: das Balladenalbum "Zenith Is Decline" und die dazugehörige Single "The Shine Of Her Cold Eyes".

P1230214Mit "Der Herr der Ohrringe" veröffentlicht er seinen ersten Roman und damit auch die erste originär deutschsprachige Parodie auf Tolkiens Trilogie Der Herr der Ringe.

In 2008 gründet Jung die Lesebühne Schementhemen, in deren Rahmen er gemeinsam mit Klaus Märkert eigene Texte liest und Gäste aus den Bereichen Literatur, Musik und Kabarett präsentiert. Die Lesebühne stellt sich thematisch selbst als ‚humorvoll-skurril' dar und tourt regelmäßig/unregelmässig deutschlandweit.

In 2013 erschien sein neuestes Buch "Der Hobbknick". Eine Parodie auf "Der Hobbit".

Myk Jung arbeitet als Musiker, Autor, Kolumnist und freier Redaktionsmitarbeiter verschiedener Musikmagazine.

  

 

 

*Infos u.a. von Wikipedia

 

Band des Monats Dezember 2012: Eden weint im Grab

Eden weint im Grab oder kurz EWIG gehört zu dem Dark-Metal Musikebereich.

EwiG42004 erschien mit „Traumtrophäen Toter Traumtänzer" das erste Album, das kostenlos zum Download angeboten wurde, - „um die breitestmögliche Publicity zu erlangen und nicht als Newcomer in der Masse an Veröffentlichungen unterzugehen".

2008 erschien eine kostenlose EP.
Das zweite Album „Trauermarsch Nach Neotopia" wurde dann mit Labelunterstützung von Avasonic/Omniamedia veröffentlicht.
Die poetischen, deutschen Texte kreisen erneut um das Thema Vergänglichkeit.

Begonnen hatte Eden Weint Im Grab als reines Studio-Projekt von Alexander Paul Blake, der die Alben im eigenen Studio auch alleine einspielte und produzierte. Nach der Veröffentlichung des zweiten Albums holte sich dieser feste Musiker ins Boot, um fortan auch ausgewählte Live-Auftritte spielen zu können.

Im November 2009 erschien das dritte Album "Der Herbst des Einsamen", das einen deutlichen stilistischen Bruch zu den Vorgängern markierte und Elemente aus Soundtracks, Ambient und Hörspielen verarbeitete. Grundlage bilden Gedichte des österreichischen Expressionisten Georg Trakl, die von Alexander Paul Blake auf sehr düstere Weise interpretiert wurden.

Alben

2004: Traumtrophäen Toter Trauertänzer
2008: Trauermarsch Nach Neotopia
2009: Der Herbst des Einsamen (Eine Dekomposition der Lyrik Georg Trakls)
2011: Geysterstunde I - Ein poetisches Spektakel zu Mitternacht
2012: Nachtidyll

Auszüge aus Wikipedia

 

Band des Monats November 2012: Oswald Henke

blackfield-155Bekannt wurde Oswald Henke durch »GOETHES ERBEN«, die er 1989 gründete. »Goethes Erben« entwickelten eine ganz eigene Form des Musiktheaters, beispielhaft sind hier- für »Kondition:Macht!« und »Schattendenken« zu nennen. Oswald Henke integrierte hier Elemente wie Tanz und Schau- spiel, aber auch Licht in seine Inszenierungen. Weitere musi- kalische Projekte folgten. Mit »Erblast« entfernte er sich von der Textlastigkeit der »Erben« und spielte mit Stimmungen und anderen Sprachen, während er als Dauergast des Projektes »Artwork« klar für die deutsche Sprache stand. Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftler Vladimir Ivanoff erreichte ihren Höhepunkt mit der Auftragskomposition für die »KLANGART 1999« und wurde auf der CD »Zeitgeist« / »VOX« veröffentlicht. Mit dem Bandprojekt »FETISCH:MENSCH« wendet sich Oswald Henke deutlich rockigeren musikalischen Strukturen zu.

Er wirkte 2003 in dem Kurzfilm »Debilitas« mit und zeigte sich hier auch für das Drehbuch teilverantwortlich.

P1230055Nach seinem ersten Buch, »FSK 18 – tendenziell menschenverachtend« (2003), und besonders nach dem zweiten, »Spaziergang durch ein Minenfeld« (2004), begann er, auch Leseperformances ohne musikalische Begleitung auf die Bühne zu bringen.

Ebenfalls komplett ohne Musik kommt das gemeinsam mit Markus Förster verfasste und von Oswald Henke inszenierte Theaterstück »Zeitenwände« aus, welches 2008 im Schauspielhaus Leipzig uraufgeführt wurde.

Mit dem aktuellsten Projekt »HENKE« präsentiert der Künstler, gemeinsam mit einer neuen, 4köpfigen Liveband, seit 2009 auf verschiedenen Festivals und ausgewählten Einzelkonzerten Interpretationen aus dem musikalischen Fundus von »Goethes Erben«, »Artwork« und »Erblast«. Doch so wie sich die Band durch die Kombination von älteren und jüngeren Musikern auszeichnet, gehören auch eigens für »HENKE« komponierte Stücke zum Live-Repertoire. Die ersten Silberlinge erschienen 2011; im Herbst 2012 folgt das nächste Album.

P1220894Im Oktober 2008 hat Oswald Henke im Culex - Verlag sein drittes Buch »Ich habe mir die Liebe abgewöhnt und bin doch weiter süchtig« veröffentlicht. Mit dem neuen Werk in der Tasche war er mit der Lesetour »Seelenkonzil« zu sehen. Sein lang vergriffenes erstes Buch, »FSK 18 – Tendenziell menschenverachtend«, wurde im März 2009 im Culex - Verlag wieder veröffentlicht. Im September 2012 wurde sein viertes Buch »Zwischengeist« im Culex - Verlag veröffentlicht.

In Zusammenarbeit mit Rotten-art.com und Iris La Liner entstand der Kurzfilm »Osferatu«. Hierin spielt er einen Serienkiller mit bizarrem Mutterkomplex. Sein letztes Opfer hätte er jedoch besser nicht angreifen sollen, da diese Begegnung weitreichende Konsequenzen für seine weitere Existenz hat ... Den Trailer könnt Ihr Euch hier ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=j5px0sFZ3-U

  

*Infos von der Bandwebsite: http://www.oswald-henke.de 

 

Band des Monats Oktober 2012: Blutzukker

Blutzucker? Sind das Diabetiker? Diese Frage schießt einem wohl meist zuerst in den Kopf, wenn man den Namen der Kapelle BLUTZUKKER ließt, doch ist man in diesem Falle einem naheliegenden Irrtum bezüglich der Aussprache auferlegen - man besteht darauf wie das englische "bloodsucker" ausgesprochen zu werden...

Also Blutsauger? Vampire? Ist das Thema nicht schon lange durch? Dazu gibt BLUTZUKKER ein ganz klares Statement: Nicht für uns! Inspiriert von unzähligen Geschichten, Verfilmungen und Liedern war für BLUTZUKKER schnell klar, dass das eigene Kind auf den Namen Vampiric Dark Electro getauft werden soll. Damit wollte man weder die Electromukke, noch die Vampirthematik grundlegend revolutionieren - sondern vielmehr eine Symbiose aus persönlichen Faibles entstehen lassen... 

Und so arbeiten BLUTZUKKER seit 2004 an ihrem Gesamtwerk - spielen mit Klischees, produzieren CDs und Remixe, schreiben Vampirgeschichten, steuern Musik zu Horrorfilmen und Gruftcomics bei und fühlen sich auf den Bühnen dieser Welt ganz so wie zuhause in der heimischen Gruft...

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*Infos von der Bandwebsite: http://www.blutzukker.com